Photos à partir de LEON

Espagne

16 novembre 2011

 

 

Heute zu dritt, Garbiñe und Daniela sind mit mir unterwegs.

 

Eingangs León ein schöner Brunnen. Wir sind in einer Herberge der Benediktinerinnen. Viele Betten, kein Kopfkissen.

 

Die Kathedrale von León by night, wunderbar beleuchtet.

 

 

Auch innen sehr schön

 

Ich mache Pause in León, geniesse die Sonne, gönne meinem Knie Ruhe und sehe mir die Stadt an.

 

 

Fotos von León

 

Fotos von León

 

 

 

 

 

León, Espagne

 

Am Zmorgentisch mit Leuten aus den verschiedensten Ländern.

 

Ein Farbtupfer auf dem Camino. Ein Mann schenkte uns Äpfel.

 

 

Heute gings lange lange lange der Strasse entlang. Viel Lärm, wenig Aussicht, viel Grau.

 

 

Eine Herde Schafe, bevor wir in San Martín del Camino

 

angekommen sind.

 

Da sieht man in etwa 6km Entfernung unser Ziel. Leider begann es dann doch noch richtig zu regnen, und wir kamen ziemlich nass in Astorga an.

 

Der Camino führte auch heute entlang der N 120 und war deshalb recht lärmig und eintönig. Ab und zu gibt es aber Schönes zu sehen, etwa diese Brücke in Hospital del Órbigo.

 

Oder dieses Kreuz bei Santo Toribio.

 

ASTROGA

Blick aus dem Fenster unserer schön warmen Herberge.

 

 

In der Herberge unter diesem Wasserturm haben Garbiñe und ich eine eisige Nacht verbracht. Es gab keine Heizung.

 

 

Ein Turm anderer Art.

 

Ein Weg wie man ihn sich wünscht. Es ging im letzten Teil endlich mal wieder durch ein Wäldchen.
Um 4 waren wir in der Herberge in Rabanal del Camino. Erst mal kochen und essen, dann Dusche. Heute waren 6 Leute aus 6 Nationen da (F,E,USA, CH, Estland, Japan). Um 7 gingen wir zum Pilgersegen in die romanische Kirche aus dem 12. Jh. Zwei Patres aus Deutschland sangen wunderschön gregorianisch in Latein.

 

 

 

 

Kathedrale

 

 

 

 

Gebäude erbaut von Gaudí

 

Nach einer Pause mit café con leche und Magdalena frisch gestärkt auf den Weg. Der Regen macht zum Glück auch grad Pause.

 

 

 

Im Nebel starte ich spät

 

Tricia und John im Nebel.

 

 

 

Langsam drückt die Sonne durch. Wunderschöner Weg auf 1500 m hoch.

 

Blick in die Bergwelt

 

Nach einem anstrengenden Abstieg über Steine komme ich in El Acebo an und

 

verabschiede mich von meiner heutigen Begleiterin Tricia aus England. Sie geht noch weiter, ich bleibe im Mesón El Acebo.

 

 

 

 

Bin eben in El Acebo gestartet und ...

welch tolle Aussicht!

 

 

 

 

 

Bin in Pontferrada, schöne Stadt. Da Samuel, der Koch wieder aufgetaucht ist, gibts heute Rösti für Garbiñe und mich und zum Dessert Birchermüesli.

 

 

Jetzt bin ich in Villafranca del Bierzo, ein Ort mit vielen kleinen Gässchen und vielen, vielen Kirchen. Die Sonne kam noch durch und es wurde angenehm warm (ca 10 Grad).

 

 

Geschäft am Jakobsweg: ehemaliger Steinmetz produziert Muscheln aus verschiedenen Hölzern. Natürlich habe ich eine gekauft.

 

Heute führte der Weg erst gaaanz lange geradeaus der Strasse emtlang, danach gab es viele Reben. Einige hatten sogar noch Trauben dran. Natürlich musste ich die alle probieren. Blaue, weisse, süsse, saure.

 

 

 

Kleiner Spass mit einer Koreanerin.

 

 

 

 

 

 

Von da bin ich noch im Dunkeln gestartet. Es sieht danach aus, als gäbe es heute einen fantastischen Tag.

 

 

 

Allein mit meinem Schatten unterwegs in der galizischen Bergwelt. Wieder scheint es ein perfekter Tag zu werden. Grandiose Aussichten belohnen die Anstrengungen.

 

Ist das nicht eine herrliche Aussicht? Vom Alto de Poio aus sieht man wirklich weit. Am liebsten würde ich alle halbe Stunden ein Foto schicken.
Der letzte grosse Aufstieg liegt hinter mir, jetzt gehts abwärts

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt hab ich doch grad eben mal einen Pilger "gerettet". Ein jumger Franzose konnte nicht schlafen, ging raus um eine Zigarette zu rauchen. Da schloss sich die Tür und er konnte nicht mehr rein! Was tut er? Er klopft, gibt mit seiner Stirnlampe Lichtsignale vom Fenster her. Ich erwache und verstehe zuerst gar nichts. Niemand sonst reagiert. Ich humple (schliesslich bin ich 30km gelaufen) zum Fenster und sehe eine Gestalt draussen stehen. Ich klopfe ans Fenster, damit die Lichtsignale ausgehen. Dann hinke ich zur Tür, mache auf uod lasse ihn rein. Und wer kann jetzt nicht schlafen? ICH!

 

Einfach ein paar Aussichten

 

Und in die andere Richtung, Galicien. Es war ein wirklich ganz tolle.r Aufstieg. Um Viertel nach 5 war ich bei der Herberge oben auf dem Gipfel auf ca. 1300m. Es ging heute ab 500m erst lange der Strasse entlang, danach durch den bunten Herbstwald recht steil  aufwärts. Wunderbar, aber auch schweisstreibend

 

 

 

Unwillkürlich wird man bei diesem Anblick andächtig.

 

 

Dann führt der Weg wieder dtrch enge Gässchen in kleinen Dörfern.

 

Ist das nicht eine herrliche Aussicht? Vom Alto de Poio aus sieht man wirklich weit. Am liebsten würde ich alle halbe Stunden ein Foto schicken.
Der letzte grosse Aufstieg liegt hinter mir, jetzt gehts abwärts.

 

 

Da kann man mein heutiges Ziel erkennen, Triacastela.

 

 

Wunderschöne Morgenstimmung. Es ist recht kalt, aber gut. Ich wandere heute über San Xil nach Sarria, es hat weniger Hauptstrasse, dafür verpasse ich halt das Kloster Samos.

 

Gerade eben an diesem Bach lief mir ein Fischotter über den Weg. Natürlich war ich zu langsam für ein Foto.

 

Willkommener Brunnen

 

Mit dieser Señora aus San Xil habe ich mich eine kleine Weile unterhalten, ich hab verstanden was sie sagte, und sie verstand mich!

 

Da steht es rot auf grau, bis Santiago sind es noch 122,5 km. Diese Steine mit den Angaben stehen alle 500 m.

 

 

Ich hoffe, dass ich nicht allzu tief absteigen muss, es sieht nach Nebel aus dort hinten.

 

 

Da war noch eine Begegnung mit Hirt und Schafen und Hund.

 

Ich stehe zwar noch an der Sonne, doch der Nebel steigt und gleich wird es kühler!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Photos à partir de SARRIA

 

 

 

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